9.01.11 um 11:01 von Thomas Paul
Die Anwendung von Sintermetall in der Zahntechnik hat Vorteile, viele andere Herstellungsmethoden sind aufwendig und kost- spielig, hier bieten Sinterprodukte einen kostengünstigen Bearbeitungsaufwand im Vergleich zu anderen Formgebungs-verfahren. Fräsanlagen die diese gepressten Sintermetalle verarbeiten können liegen bei unter 10000 Euro.

Herstellern aus anderen Wirtschaftszweigen nutzen schon lange, das günstige Kostenverhältnis, die gesteigerte Produktivität bei besserer Qualität, und der eigentliche große Nutzen die Gestaltungsungsfreiheit der Form.

Die spanende Bearbeitung der sonst hochfesten Materialien wird aufeinmal Zeitsparend und Werkzeugschonend und ermöglicht dadurch eine schnelle und wirtschaftliche Massenproduktion bei guter Beschaffenheit der Metalloberflächen. Gezielte Wärmebehandelung des Werkstücks, erhöht die Festigkeit und den Widestand gegen Abnutzung und erhöht die Korrosionsbeständigkeit zudem ist Sintermetall Umweltfreundlich durch Recyclingmöglichkeiten.
Durch die Pulvermetallurgie sind Kombinationen von Werkstoffen denkbar die auf anderem Weg als unmöglich schienen wie z.B. Verbundwerkstoffe, mit unterschiedlichen Eigenschaften möglich. Mit einem ähnlichen Werkstoff hatte sich auch ein asiatischer Hersteller beschäftigt Dentalblog berichtete der Binder war damals das eigentliche Problem.
Die Degudent Gruppe wird diesen neuartige CoCr-Werkstoff unter dem Namen Crypton® for inLab®. noch in diesem Jahr auf den Markt bringen, der einige dieser Möglichkeiten anbietet. die effiziente CAD/CAM-Fertigung im Labor
Kategorie(n): Sonstiges, Technik, CAD CAM, z_Zahnersatz, Materialien |
1.03.10 um 21:26 von Backenzahn
Bißlagenbestimmungen sind einer idealer Weg zur perfekten Patientenversorung mit Zahnersatz und Schmerzschienen nach Prof. Dr. Axel Bumann mit dem Zebris Vermessungssystem mit den neuen Arcus Digma 2 & Zebris Messsystemen von Kavo und Zebris mit EMG. Was menschliche Sinne nicht erfassen können, erfasst
ArcusDigma 2 KaVo autark. Analyse der Schmerzposition im Kiefergelenk.

Als therapeutischer Schritt aus der Schmerzanalyse kann mit Hilfe der ArcusDigma Analysensoftware eine dynamische Schiene im KaVo PROTAR hergestellt werden.
Geführte Exkursionbewegungen, die auf dem PC-Display dargestellt werden und gezielt um die Schmerz- position geführt werden, erlauben dem Digma die Berechnung einer dynamischen Schiene. Herstellen von dynamischen Schienen. Electronic Analysis Etiological Factors (nach Prof. A. Bumann)
ArcusDigma 2 KaVo unterstützt den Behandler bei der Lokalisation der Schmerzposition(en) im stomatognathen System. Das Analysen- programm gibt wichtige Schritte bei der Befunderhebung vor.
Kategorie(n): Sonstiges, Patient Info, CMD |
18.02.10 um 17:54 von PH
bei thomas-paul-zahntechnik.de
Berlin, 26. Februar 2010 - Der Gesundheitsmarkt verändert sich stetig und Patienten werden zum knappen Gut für Zahnarztpraxen. Der Patient als ein umworbener Kunde trägt indirekt zur Qualitätssteigerung im gesamten Gesundheitsbereich bei.

Die Wahlmöglichkeiten der Patienten hinsichtlich neuer Behandlungstechniken und Materialien werden immer größer. Um weiterhin am Markt bestehen zu können, erweitern bzw. verbessern… weiter auf openPR
Kategorie(n): DIR-System Zahnärzte |
7.02.10 um 13:14 von lucky
Nach Aussagen von Medizinern ist ein Anstieg von beeinträchtigen, gesundheitlichen Reaktionen auf Umwelteinflüsse, z.B. Luft- und Wasserverschmutzung, diverse chemische Stoffe und denaturierte Nahrung innerhalb der Bevölkerung festzustellen.
Im zahnärztlichen Bereich wird für Ihre Behandlung eine Vielzahl von verschiedensten Materialien verwendet. Nehmen wir einmal an, sie bekämen Zahnersatz von ihrem Zahnarzt. Diesen werden sie ca. 90000 Stunden also 10 Jahre oder mehr im Mund tragen. Da möchte man doch ganz sicher sein, daß die Materialien, aus denen Ihr Zahnersatz besteht, auch die für Sie verträglichsten sind, und ihre Gesundheit nicht belasten.
Zahnersatz wie z.B. die Zahnspange für ihr Kind, Zahnkronen-/ Brücken, aber auch totale Prothesen werden verschiedenen dentalen Werkstoffen und Material-Kombinationen angefertigt, nur ein darin enthaltener Stoff, den Ihr Körper abwehrt und Ihre gesamte Zahn-Behandlung ist hinfällig - der neue Zahnersatz ist nicht mehr zu (er)tragen.
Das sagt die Bundesregierung… über die Kosten bei der Anfertigung von Zahnersatz für Alergiepatienten! Raten Sie mal:”Wie beteiligt sich die Gesundheitskasse?”
Die geeigneten Methoden stehen zur Verfügung, um die richtige Wahl mit Ihnen gemeinsam zu treffen. Mehr Informationen finden Sie hier…
Kategorie(n): Patient Info, Allergie-Patient |
2.02.10 um 13:53 von Helferlein
Kompatibel mit allen Implantatsystemen
“IMPLA 3D ” Navigation System und Planungssoftware von Schütz-Dental macht das Implantieren sicherer. Möglich wird dies durch die computerunterstützte Implantation, mit welcher der Zahnarzt das Operationsergebnis vorausplanen kann. An der schnellen Umsetzung dieses modernen Konzepts für die Firma Schütz war Herr ZTM Thomas Paul (Berlin) maßgeblich als treibende Kraft beteiligt.
v.l.n.r. Dr. Ivani, ZTM Paul, ZT Silvestrelli, Dr. Hopp
Implantatposition,funktionelles und ästhetisches Ergebnis, alles wird bereits virtuell am Bildschirm vorherbestimmt. Dr. B e r t E g e r (Berlin), der als Impla Referent für die Firma Schütz arbeitet, befürwortet und unterstützt die Weiterentwicklung dieses zukunftsweisenden Systems.
Im Gegensatz zu manch anderen navigierten Implantatsystemen wird jedoch die für das CT und die Knochenbohrung benötigte Schablone nicht an zentraler Stelle, sondern vom jeweiligen Partnerlabor des Behandlers hergestellt.Für eine erste Info finden Sie hier eine Produktinformation zum Thema navigiertes Implantieren Impla 3D Broschüre.PDF zum download
für mehr Informationen
Thomas Paul Zahntechnik
Dillenburgerstraße 53
14199 BerlinTel.: 030 79 70 17 50
oder besuchen Sie die Webseite des Herstellers
Es wurde Text teilweise und Bild aus der ZM Ausgabe Nr.7 vom 01.04.2007 übernommen.
Kategorie(n): Patient Info, Implantate |
1.02.10 um 16:07 von Helferlein
zahnersatzangebote.de geht demnächst online

Kategorie(n): Patient Info, Z NEWS |
7.01.10 um 14:34 von lucky
Eine neue OP-Methode
Am 2.11.2007 wurde erstmalig im Rahmen des 5. Internationalen Symposiums des Deutschen Implantologie Zentrum (DIZ) in Berlin eine neue Operationsmethode vorgestellt.

Diese ermöglicht eine im Wesentlichen , schmerzreduzierte Knochenvermehrung im Sinus maxillaris bei gleichzeitiger Implantation in nur einer Behandlungssitzung.
Vorraussetzung für den Einsatz dieses Operationsverfahrens war neben der cooperativen Zusammenarbeit zwischen Labor und Chirurg die dreidimensionale Diagnostik mit dem navigierten Implantationssystem IMPLA 3D der Firma Schütz. Hierdurch konnte die Operation von Anfang an komplett geplant werden.
Meist wird beim Sinuslift großflächig aufgeklappt um Knochener- satzmaterial und Implantat an einer geeigneten Stelle zu Platzieren. Eine für den Patienten meist schmerzliche mit den üblichen Nebenwirkungen verbundene Prozedur mit Nachblutungen und Schwellungen.

Die Neue, wesentlich schonendere Behandlungsweise erlaubt das Zahnfleisch nur wenige Quadratmillimeter wegzunehmen – um dann gleich im Anschluß die IMPLA-Implantate einzubringen. Durch diese minimalinvasive Technik entfallen die üblicherwiese auftretenden Nebenwirkungen fast gänzlich.
In Zusammenarbeit mit dem Dentallabor Thomas Paul Zahntechnik (Berlin) entwickelte der Berliner Zahnarzt Dr. Bert Eger dieses minimalinvasive Operationsverfahren. Die für diese Operation notwendigen speziellen Führungshülsen aus Titan für die Osteotome wurden durch Herrn Lewandowski von der Berliner Firma Juwel Werkzeugbau schnell und präzise angefertigt. Herr Dr. Bert Eger ist von seinem Operations-Verfahren überzeugt und bietet für die Patienten erhebliche Vorteile in Bezug auf deren körperliche und seelische Belastung.
Das DIZ Kongressprogramm vom 2.11 bis 3.11.2007 als PDF (1050 Kb) zum downloaden
Unsere DIZ Urkunde als PDF (72 Kb) zum downloaden
Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter : mail@faktorberlin.de
Kategorie(n): Patient Info, Implantate |
31.12.09 um 16:06 von PH
zahnersatzsparen.cc geht demnächst online

Kategorie(n): Sonstiges, Patient Info, Z NEWS |
19.09.09 um 09:34 von Thomas Paul
nach Pr. Doz. Dr. Andreas Vogel. Neue Wege in der elektronischen Funktionsdiagnostik bei CMD Patienten Funktionsdiagnostik, und sonst…?
“Circa 8 % aller Menschen leiden an der sogenannten craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Mehr als die Hälfte aller Menschen haben Funktionsstörungen im Kausystem.
Bisherige Therapieansätze, wie das systematische Einschleifen der Zähne, wurden von Prof. Türp von der Universität Basel, als „ohne klinischen Nutzen“ widerlegt

Das DIR-System bietet dem behandelnden Zahnarzt die Möglichkeit, der diagnostischen Auswertung von craniomandibulären Dysfunktionen ohne im Vorfeld strahlungsbelastende, röntgenologische Diagnostik betreiben zu müssen.
Die Reproduzierbarkeit der Messungen lässt das System als objektives Meßinstrument in der Zahnheilkunde zur Anwendung kommen. Die digitalen Analysedaten ermöglichen dem Behandler auf adäquate Therapieprinzipien, zur Behebung der Dysfunktion, zu schließen.
Das DIR System stellt den „Soll- Zustand“ des stomatognaten Regelkreises her.
Anhand der anschaulichen Registrierung, welche auf einer Windows-Oberfläche am Computer stattfindet, sind dem Behandler die Aufklärung und der Handlungsbedarf klar erkennbar.

Das zentrale Element der Messung mit dem DIR System stellt der patentierte Meß - Sensor dar. Er erfasst nicht nur die horizontalen Koordinaten der Unterkieferbewegung, sondern stellt zudem auch eine Kaukraftkoordinate zur Beurteilung des „Bisses“ in der dritten (vertikalen) Dimension fest.
Eine professionelle Diagnostik für den Erkrankungskreis der craniomandibulären Dysfunktion gehört in die Hände von Zahnärzten. Das Dir System ist erprobt und zertifiziert. Eine Autorisierung der Laboratorien ist standart vor den Nutzen der Geräte, so dass Ihr Dentallabor bereits eine profunde Kenntnis des DIR ® Systems besitzt”.
Hier finden Sie einen Patientenerfahrungsbericht zum Thema CMD von 2006 als PDF-Datei zum download
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15.09.09 um 12:51 von Thomas Paul
so schreibt der Focus in seiner Ausgabe Nr.10 vom 5.März 2007 über ” die neue Implantat-Medizin, die modernen Verfahren und die Kosten und was die Krankenkassen dazuzahlen. Hier schreibt der Focus und das überraschte mich:
Kosten Zahnlabor
“Am teuersten ist die hochästhetische Vollkeramik bis 2000€”….

Unser Labor fertigt seit mehr als 12 Jahre gefräste Vollkeramikkronen und Brücken wir haben noch nie einen Betrag von 2000€ einem Patienten für eine Vollkeramikkrone in Rechnung gestellt.
Unsere Preise für eine Zahnkrone aus dem Hochleistungswerkstoff Zirkonoxid Vollkeramik bewegen sich seit Jahren zwischen 150€ und maximal 240€. Hierbei ist es völlig unerheblich ob wir die Vollkeramikkrone auf einem Implantat(stumpf) oder einem eigenen Zahnstumpf herstellen.
Die Preisdifferenz von ca 90€ (Selbstkosten nicht Gewinn) resultiert aus dem Rohmaterialpreis je nach Materialqualität und den unterschiedlich zeitintensiven Herstellungsverfahren. Unsere Handwerkliche Leistung und der Preis dafür ist für die beiden unterschiedlichen Material- Qualitäten gleich aber ganz bestimmt nicht 2000 € !
Ich kenne auch keinen Berufskollegen der Preise in solch einer Höhe berechnet, wie im Focus abgedruckt bei einem zahnarztgeführten Praxislabor wären diese Preise durchaus vereinzelt möglich zu erzielen. “Ich weis nicht ob Sie es wußten?” Die Preise in Berlin und Umgebung sind im bundesweiten Vergleich am günstigsten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.thomas-paul-zahntechnik.de
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