2.04.09 um 12:34 von Thomas Paul
HIP zum Schnäppchenpreis. Ab sofort liefert die Firma Dental Direkt

HIP Zirkonoxid und auch NEM Fräsrohlinge für das *DCS-Precident System zu einem sensationell günstigen Preis.
Auch “weiches” Zirkonoxidmaterial in verschieden Abmessungen und Formen für die verschiedensten Fräsmaschinen sind über Dental Direkt sehr preiswert zu beziehen.

Für eine Ronde in 98mm Durchmesser aus der man dreizig Teile schleifen kann zahlt man ca. 159 € bei Dental Direkt
.
Für weitere Informationen www.dentaldirekt.de
Kategorie(n): CAD CAM, Zahntechniker |
19.02.09 um 02:41 von Thomas Paul
Auf der Suche nach einer geeigneten Absauganlage für das Beschleifen von Zirkonoxidgerüsten bin ich auf die Firma Barth Serienapparate aufmerksam geworden. Diese Firma stellt neben Absauganlagen auch Abstrahlgeräte und Tiefziehgeräte her. Bei dem Gespräch mit Herrn Barth in dem ich fragte wie sein Absaugsystem funktioniert gab er folgende Erklärung ab :” Sie haben doch sicher schon mal einen Hühnerstall gesehen? Die sind meist mit Maschendraht eingezäunt, solange die Löcher im Zaun kleiner sind als die Hühner bleiben alle im Stall.”

Nach dieser sehr sympatisch, einleuchtenden Schilderung erkundigte ich mich nach den Eigenschaften des PURmat 1001 Absaugautomats : Er ist geeignet zum Absaugen trockener, ungiftiger Stäube unterschiedlichster Korngrösse mit einem sehr hohen Abscheidegrad, sodass die Abgabeluft bedenkenlos geatmet werden kann. Mit 28 Litern ist der Staubbehälter sehr groß und muß nur selten geleert werden.
Die Filterlagen sind unkonfektionierte Zuschnitte und somit sehr preisgünstig, dadurch sind auch die Folgekosten sehr niedrig.
Was soll ich weiter schreiben ich habe das Gerät für meine Zwecke erworben. Hinzufügen möchte ich allerdings doch : zu einem sensationell günstigen Preis den man bei Geräten wo “Dental” draufsteht , nicht vermutet
Kontaktadresse: Barth Serienapparate Ankerstraþe 59 D-75203 Königsbach - Stein Tel. 07232/6164 Fax 07232/4150
oder
Für weitere Informationen www.barth-koenigsbach-stein.de
Kategorie(n): Tips & Tricks, Zahntechniker |
30.01.07 um 18:53 von Thomas Paul
mit dem Lächeln… unter diesem Name vertreibt der deutsche Dentalhersteller Bredent medical ein CNC gefertigtes Konuskronen System auf Implantaten- Smiling Cone ist ebenfalls für das Camlog und andere Systeme erhältlich.

Gerade für überweisende Zahnärzte sind wirtschaftliche Lösungen, die zuverlässig funktionieren, wichtig, um an diesem dynamischen Markt erfolgreich zu partizipieren.
Beim Smiling-Cone handelt es sich um eine CNC gefertigte Konuskrone, d.h. die Qualität und Präzision ist laborunabhängig. Durch das asymmetrische Design des Aufbaus ist ein Divergenzausgleich von bis zu 40′ bei 2 Implantaten möglich.

Der Konus und der integrierte Snap fixieren die Prothese zuverlässig und garantieren so den Tragekomfort einer festsitzenden Brücke, jedoch mit hervorragenden Hygieneeigenschaften zu einem sensationell günstigen Preis…
Kategorie(n): Sonstiges, Implantate, Zahntechniker |
17.10.06 um 13:47 von Thomas Paul
Die CAD/CAM-Technik, ist inzwischen Bestandteil der Zahntechnik, doch nicht so selbstverständlich im Einsatz wie die Gußtechnik. Gründe dafür gibt es sicher genügend, seien es die Gewohnheit, die Angst vor Neuem, Unbekanntem oder einfach finanzielle Bedenken.
Mein Anliegen ist es, die Diskussion und die Überlegungen dazu anzuregen, indem ein Vergleich zwischen der “Lost wax technique” und der CAD/CAM-Technik geführt wird, auch wenn man meint, bei der Gegenüberstellung von Handarbeit und Maschinenproduktion Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Den vollständigen Artikel in der Zahntechnik International 10/ 2006 als PDF zum download
Kategorie(n): Sonstiges, Zahntechniker |
1.10.06 um 15:05 von Thomas Paul
im zahntechnischen Labor ist noch nicht erfunden worden! Aber, um Konstruktionen anfertigen zu können die sich am Computer aufgrund von Softwarebeschränkungen nicht bzw. umständlich herstellen lassen, gibt es eine formschöne Alternative mit Namen ” CeraMill base”.

Das Ceramill base von Amann & Girrbach Kopierfräsgerät ermöglicht all die Konstruktionen aus Zirkonoxid kostengünstig umzusetzen, die man als Kopiervorlage modellieren kann. Das Gerät könnte vorraussichtlich Ende September beim Hersteller erhältlich sein.
Kategorie(n): Technologien, Zahntechniker |
4.09.06 um 10:34 von Backenzahn
Kronen, Brücken, Zahnersatz: Zahntechniker sorgen für schöne Gebisse.
Ein strahlend schönes Gebiss ist häufig das Ergebnis harter Arbeit. Dahinter steckt dann ein anspruchsvolles Handwerk, das von Zahntechnikern erledigt wird

… Textquelle mehr unter www.welt.de
Kategorie(n): Zahntechniker |
7.08.06 um 18:06 von Helferlein

OA Dr. Rau, hatte die Idee, bei der Vorabformung die Knetmasse mit einer Trennfolie zu bedecken, um das lästige Bearbeiten des Vorabdrucks zu umgehen und dabei die Präzision zu verbessern.
Eine ausführliche Beschreibung der Arbeitsweise Sonderdruck DZW als PDF zum herunterladen
Diese arbeitserleichternde spezielle Folie können Sie unter US - Dental bestellen
Kategorie(n): Zahnärzte |
4.03.06 um 17:47 von Helferlein
Seit Einführung der Metallkeramik wurden gleichzeitig Empfehlungen für die Gerüstgestaltung herausgegeben. Gleichgültig ob man Kronen- oder Brückengerüste herstellt, es galt immer die Anforderung, das Gerüst folgt in verkleinerter Form der anatomischen Zahnform.
Auch für Zirkonoxid-Gerüste und entsprechende Verblendkeramiken gilt diese Empfehlung auch weiterhin.
Denn Spannungen, die aus einer unterschiedlich starken Keramikschichten der Verblendkeramik enstehen, werden minimiert und die Ausfallquote verringert sich.
Kategorie(n): Zahntechniker |
2.03.06 um 12:23 von Helferlein
1. Man rührt dünnfliessendes Silikon an, füllt die Krone damit und plaziert sie auf den Stumpf. Die durchgedrückten Stellen markiert man mit einem wasserfesten Filzer und schleift sie weg. Nachteil: mehrfache Wiederholungen erfordern mehrfaches Anmischen. Material teuer.
2. Man verrührt kleine Stücke weisser Stangenguttapercha in Chloroform und erhält so eine weisse Chloroform-Milch. Diese wird mittels eines Wattepellets in die Krone gebracht und vorsichtig mit dem Luftbläser getrocknet.. Nach dem Verdunsten des Chloroforms bleibt ein dünner Film Guttapercha zurück. Zahn trocknen und Krone plazieren. In dieser feinen Schicht markieren sich die Störstellen sehr genau.
3. Chloroform gilt als gesundheitsschädlich. Das Chloroform als Lösungsmittel ist ja verdampft, kann also am Zahn nicht schaden.
4. An Stelle von Chloroform und Guttapercha kann man auch Alkohol und Kreidepulver (Apotheke) verwenden. Ein paar Tropfen Alkohol in einen Mischnapf, eine Spatelspitze Kreidepulver dazu, verrühren. Die Mischung in mit einem Wattepellet in die Krone bringen, vorsichtig ausblasen bis die Kreideschicht wirklich „kreideweiss“ leuchtet. Zahn trocknen, Krone plazieren und staunen. Für Stuart-Fans: Es ist die selbe Mischung, die auf die Registrierplatten aufgepinselt wird.
5. Das einzig wirklich taugliche Softprobenmaterial ist das thixotrope Material „Spot Indicator“ von Coltene. Statt Guttapercha geht auch „Pariser Rot“.
6. Zum Einchecken von Restaurationen kann man die abstrusesten Mittelchen und Lösungen benutzen. Seit Jahren verwende ich „Zahnschwarz“, wie es zur Fastnachtszeit in einschlägigen Geschäften zuhaben ist. Ausprobieren, da nicht jedes Produkt gleich gut geeignet ist. Der Preis erschlägt jedes Gegenargument.
Man nehme wasserunlösliches Tip-Ex, verdünne mit Chloroform oder Äther. Mit dieser verdünnten Lösung können zu stramme Kontaktpunkte angezeichnet und dann an der abgeriebenen Stelle dargestellt werden. Auch zur Markierung von Innenkontakten zu verwenden.
Kategorie(n): Zahnärzte |