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Dentalblog

Das Zahnimplantat - ein medizinischer Dübel

31.07.06 um 22:46 von Thomas Paul

Als Implantat bezeichnet man in der Zahnmedizin die künstliche Zahnwurzel aus Metall oder einem keramischen Werkstoffen, die als Grundlage zur Befestigung von Brücken, Kronen oder Prothesen dient.

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Das Implantat wird in zahnlose Bereiche von Oberkiefer oder Unterkiefers eingebracht. Zahnimplantate - dienen als Grundgerüst - ähnlich der Zahnwurzel - es hat die Form einer Schraube oder eines Zylinders. DAs Zahnimplantat wird fest im Kieferknochen verankert.

An Zahnimplantat- Materialien müssen hohe Ansprüche gestellt werden. Sie müssen absolute Gewebeverträglichkeit besitzen, unbedenklich bei Allergien sein und den Kaubelastungen standhalten.

Zahnimplantate werden eingesezt, um Zahnersatz zu tragen oder zu stützen. Implantate ermöglichen z.B.:
Den Ersatz eines fehlenden Zahnes, die Substanz der Nachbarzähne zu erhalten, da sie nicht beschliffen werden müssen um eine Brücke zu tragen, oder um nicht das Gefühle einer herausnehmbaren Prothese zu haben. Besonders Interessant bei Patienten die ohne Implantate nur mit einer herausnehmbaren Prothese versorgt werden müßten.

Zahnimplantate schaffen die Voraussetzung für einen fessitzenden Zahnersatz.

Nur ein fehlender Zahn wirkt sich negativ für das Kauen aus. Es ist leicht nachvollziehbar, welche nachteiligen Folgen mehrere fehlende Zähne für die Gesundheit und das Wohlbefinden bedeuten würde. Beeinträchtigung in der Kaufunktion bringt langfristig Leiden mit sich, wie z.B. eine schlechte Verdauung weil die Nahrung oft grob geschluckt werden muß und wichtige Bestandteile schlechter bzw. nicht zum Wohle Ihres Körpers verwertet werden können.

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Kategorie(n): Patient Info, Implantate |