21.09.06 um 12:29 von Thomas Paul
Bei einer Computertomographie (CT) werden Serienbilder aufgenommen, in dem die Aufnahmeeinheit immer ein bischen weiter in eine vorbestimmte Richtung um den Patienten bewegt wird. So entstehen Schicht um Schicht einzelne Bilder der entsprechenden Körperregion.
Das CT- Schnittbild vom z.B. Kopf zeigt mehrere Bilder und jedes davon in einer nur 0,5 - 10 mm dicken Schicht, sodas alle Bilder hintereinander betrachtet ähnlich wie beim ” Daumenkino “ den Eindruck entstehen lassen man würde durch den Körper wandern.

Man kann an jeder beliebigen Stelle anhalten und sich die Umgebung genau betrachten. Hierbei kann die räumliche Anordnung der Knochen und des Weichgewebes im Körperinnern eines jeden Patienten dargestellt werden.
Die CT-Aufnahme des Kopfes ist die Grundlage für die Anfertigung von Bohrschablonen oder Operationsschablonen .( NobelGuide) die eine sichere und lagegenaue Positionierung von Implantaten erst ermöglichen.
Im Gegensatz dazu wird bei der gewöhnlichen Röntgenun- tersuchung ein Schattenbild aufgenommen, auf dem sich mehrere Schichten überlagern, wenn sie bei der Aufnahme im Röntgen- strahl hintereinander liegen.
Computertomographie erklärt Wikipedia so…
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